Metzgete-Plausch

Samstag, den 20. November 2004


letzte Überarbeitung: 28.11.2004 / 20:21 Uhr


Die Bilder dazu sind in der Galerie zu finden

Vierundfünfzig Metzgete-Fans, 1 Kleinkind (jüngstes Sektionsmitglied!)
und drei Hunde,  warteten um 14.45 Uhr vor der ehemaligen EPA, ge- spannt der Dinge, die da kommen sollten. Allgemein waren wir neu- gierig, wo wir wohl heute landen werden. Aber schon bald wussten wir etwas mehr. Um 15.00 Uhr bestiegen wir den Technorama-Bus, der uns bis zur Endstation brachte.

Bei trübem Himmel und nur wenigen Graden über Null, überquerten wir die SBB-Gleise und marschierten am Segelflugplatz vorbei Richtung Schloss Hegi. Doch schon auf der Höhe des Toggenburgerweihers mussten die Voraus eilenden umkehren, weil André Ritler einen mar- kanten Richtungswechsel vollzog und nun in Richtung Wiesendangen weiterwanderte. Kaum waren wir am Stall mit den noch glücklichen Schweinen vorbei, änderte André erneut die Richtung, überquerte die Strasse und marschierte Richtung Kleinhegi, wo wir entlang der Eulach bald im Dorfkern von Rümikon landeten. Dort verliessen uns diejenigen Metzgete-Teilnehmer, die genug vom Wandern hatten; sie wurden mit dem Auto an den Platz gefahren, wo wir den Aperitiv einnahmen.

Der Rest der Gruppe unterquerte die SBB-Linie und die Hauptstrasse und stieg über eine Eisentreppe den Hang hinauf. Von dort ging's dem Seener Vita-Parcours entlang, (der übrigens von einem unserer Mit- glieder betreut wird), am Übungsgelände des Zivilschutzes vorbei, bis wir beim Industriegebiet im Raume Hölderli aus dem Wald kamen. Hier offerierte uns André einen Aperitif, was von allen Teilnehmern sehr ge- schätzt und verdankt wurde.

Von hier aus war es nicht mehr weit bis zum Restaurant Sonnenfeld, wo unser Metzgete-Plausch stattfand. Aber nicht im Restaurant, sondern im Verkaufsraum der Firma Sewiteppich, war für uns aufgetischt worden.
 – Schnell wurden die Bestellungen aufgenommen und schon bald konnten die ersten ihre Schlachtplatte bestaunen, von der vier statt nur zwei Personen hätten satt werden können! – Aber auch die andern Köstlichkeiten wurden schnell serviert und es wurde immer stiller, da alle die vorzüglich schmeckende Metzgete genossen.

Zur Abwechslung unterhielt uns André mit einem Wettbewerb und diversen lustigen Reimen. Auch Mortaza holte einige Witze aus seinem Truckli, sodass der Abend im Flug verging. Gut gelaunt und mit vollem Bauch erfolgte die Heimreise, die jeder individuell unter die Füsse nahm.

Ich möchte im Namen aller Metzgete-Fans, mich bei André ganz herz- lich für die Organisation und Durchführung dieser Metzgete-Wanderung bedanken und ich hoffe, dass er auch im nächsten Jahr wieder ein Plätzchen findet, wo wir so gut essen und einen gemütlichen Abend verbringen können.

Seuzach, 21. November 2004

Manfred Wiget

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