Metzgete-Plausch 2005

Samstag, den 19. November 2005


letzte Überarbeitung: 06.12.2005 / 20:21 Uhr


Die Bilder dazu sind in der Galerie zu finden

49 Wanderer, 1 Kleinkind, 8 (leider verhinderte) Wanderer und 2 Hunde

Am 19. Novämber isch es wieder sowiit gsi – Metzgete 2005 – under de Füehrig vom André Ritler isch duregfüehrt worde. Für ihn isches schiints, us taktische Gründ g’rächnet, erscht di 29. gsi.

Besammled händ sich am halbidrü, bi schönstem Herbschtwätter,
ca. 49 Persone (+1 Chlichind), vor em Kiosk am HB Winti Nord. s’Ziel, wiä immer, irgendwo im Hinderchopf vom André.

Mit der S26 isch es dänn losgange, aber chuum isch mer abgsässe häd mer im Sännhof scho wieder muesse usstiige. Zerscht isch es wieder z’rugg gange, Richtig Eschebärg, parallel de Bahn und der Hauptstraas na. D’Hauptstraas hämmer dänn gli wieder überquert (fascht wie d’Hüehner) Richtig Weierhöchi - Gotzewil. Am Rand vo Gotzewil, äs Stuck uf de Hauptstraas Richtig Eidberg… aber plötzlich wieder en Rächtsschwänker und scho wieder übers Fäld zum Wiiler TAA, anschiinend weiss niemer wie me de Ort schriibe söll. (Taa, Tha, Thaa oder Ta). – Zu eusere grosse Überraschig händ eus hie d’Bettina und d’Marianne (zwei aktivi Kajakerinne) en feine Apéro offeriert und serviert. Dä hät Iidruck g’macht und natürli grosse Aaklang g’funde. Nomal ganz härzliche Dank .

Nach enere Pause vo guet er halbe Stund, simmer dänn guet g’luunt – i de Zwüschezyt hät au de André g’schnallt wo’s ane gaht – und begleitet vomene wunderschöne Sunneuntergang wiiter ins Chlösterli Iberg ans Ziel g’wanderet.

Hungrig und au es bizeli müed hämmer eus im Restaurantsäli breit g’macht und g’wartet und g’wartet uf de gueti z’Nacht. Guet isch gsi, dass s’Warte mit Musikbegleitig ag’nähmer gmacht worde isch, vo eusem Mitglied em Schorsch. Aber s’Warte hät sich g’lohnt, denn s’Ässe isch würkli guet gsi. Witz und Gschichtli sind au verzellt worde und sogar en chline Schätz-Wettbewerb häts no gä. Als erschte Priis isch en «sofort iisatzbereiti Huushalthilf» z’gwünne gsi.

Nid allzu spat am Abig simmer dänn – mehr oder weniger gmeinsam – satt und z’friede no z’Fuess zum Bus abe uf Oberseen marschiert.

Ich möcht em André für die g’lungni Metzgete-Wanderig no emal härzlich danke.

 

Oskar Wiesendanger

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