Bericht über die Wanderferien-Woche
der Naturfreunde Senioren Winterthur
im Hotel Ramoz in 7058 Litzirüti
vom 6.-13. Juli 2002
letzte Überarbeitung: 30.10.2004 / 20:05 Uhr
Samstag, 6. Juli:
Ein Regentag! Fahrt via Rorschach-Chur nach Litzirüti. Ankunft 12.40 Uhr.
Zimmerbezug und schnuppern in der Umgebung. Einige fahren nach Arosa.
Sonntag, 7. Juli:
Die ganze Gruppe steigt entlang der Plessur zum Stausee hinauf und
anschliessend dem Alteiner Bach nach zu den Wasserfällen.
In den Auen bestaunen wir noch die vielen Blumen, darunter auch Frauenschüeli.
Der Retourweg führt über Arosa. Ein wunderbarer Tag geht zu Ende.
Montag, 8. Juli:
Wieder beginnt ein schöner Tag.
Wir fahren alle mit der Gondelbahn aufs Hörnli und steigen zur Carmenna ab.
Wieder ist ein Genuss die schöne Fauna zu betrachten.
Drei Teilnehmer trennen sich von uns und steigen noch auf das Weisshorn.
Am Abend sind alle 22 Wanderer wieder beisammen.
Dienstag, 9. Juli:
Kein Wölklein am Himmel!
Eine Gruppe steigt nach Medergen hinauf.
Wir lassen uns mit dem Büssli hinauf fahren.
Oben besuchen wir noch das Naturfreunde-Haus der Sektion Arosa,
wo auch unsere Sektion schon übernachtet hat.
Die Rückkehr geht ins Sapün-Tal nach Langwis und mit der Bahn nach Litzirüti.
Mittwoch, 10. Juli:
Wir haben so quasi einen freien Tag zur Verfügung.
Alle sind irgendwo hingegangen und haben am Abend erzählt.
Donnerstag, 11. Juli:
Heute ist bei schönem Wetter der Aelplisee auf dem Programm.
Leider müssen Einige verzichten ganz hinaufzugehen.
Wir treffen uns im Rest. Alpenblick und sind guter Laune.
Am Abend besucht noch der grösste Teil ein Konzert in der Kirche von Langwis.
Freitag, 12. Juli:
Fahrt nach Arosa. Vom Prätschli gehts via Aussichtspunkt roter Tritt
zur Ochsenalp und zurück, der harte Kern über den Berg.
Beim Nachtessen sind wieder Alle beisammen und
ein letzter gemütlicher Abend geht zu Ende.
Samstag, 13. Juli:
Heimreise. 10.14 Uhr ab Litzirüti.
Alle sind wieder wohlbehalten in Winterthur eingetroffen.
Ich möchte der Leiterin Lydia für Alles recht herzlich danken,
sowie allen Teilnehmern für die gute Kameradschaft.
Köbi Müller
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