Albanifest 2005
vom 24.-26. Juni 2005
letzte Überarbeitung: 06.12.2005 / 23:00 Uhr
Die Bilder dazu sind in der Galerie zu finden
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Kaum hat das Jahr begonnen, trifft sich in regelmässigen Abständen die 8-köpfige Crew und macht sich Gedanken, was man im Gegensatz zum letzten Jahr besser machen könnte. Was muss man ändern um noch mehr Gäste anzuziehen. Wie kann man das Preisgeld für eine gute Dekoration wieder gewinnen. Was offerieren wir unseren Besuchern um sie bei guter Laune zu halten usw. usw. Bereits im Januar füllt man Listen für den Festplatz aus. Wie viel Energie brauchen wir, wie gross ist unser Platzbedarf, was für eine Musik möchten wir, welcher Wein soll es sein, wie viel von jedem Getränk, reichen 600 Steak brauchen wir mehr Würste als letztes Jahr, bekommen wir das Festzelt wieder etc. etc.? Machen unsere Mitglieder wieder mit? Helfen sie uns die vielen Schichten zu belegen, Kuchen und Zöpfe zu backen, Material bereit zustellen und den Festplatz einzurichten??? Fragen über Fragen, und der Grossanlass kommt immer näher. Kaum ist der längste Tag im Jahr vorbei, kommt Leben ins OK und all seine Helfer. Die Kletterwand wird geladen, in der Waldschenke wird alles Material bereit gestellt, die letzte Sitzung im Haldengut findet statt, Rübli und Kabis werden gerüstet und das Fest kann losgehen. Fleissige Hände bereiten bereits am Freitagmorgen den Festplatz vor. Festbänke werden herangeschafft, Elektro- und Wasser-Leitungen vorbereitet und schon kommt der Zeltbauer vor den C&A. Bis es Zeit ist für die ersten Helfer aus dem Verein steht das Zelt beinahe schon. Ab 18:00 Uhr werden es immer mehr Hände und fast ohne Worte weiss jeder Helfer wo, man noch anpacken kann. Küche einrichten, Kühlschränke auffüllen, Dekoration und Beleuchtung aufhängen, Tische in Reih und Glied stellen und mit Blumen, Speisekarten und den vielbestaunten Munggen schmücken und los geht es. Kaum ist alles eingerichtet strömen die Gäste herein, der heisse Freitag treibt die Besucher an den Schatten zu einem kühlen Drink und die erste Schicht funktioniert, als wäre dies ihre Alltagsarbeit. Nebenan ist die tonnenschwere Kletterwand aufgebaut worden, bestaunt von vielen Besuchern. Die zum Teil neuen Helfer haben die strenge Arbeit auch in kürzester Zeit bewältigt. Die Stadt füllt sich immer mehr mit Schaulustigen und der Besucherstrom reisst bis tief in die Nacht kaum ab. Das selbe Bild wiederholt sich auch am Samstag. Pünktlich zum Schichtwechsel erscheinen unsere fleissigen Helfer und die Ablösungen klappen wie am Schnürchen. Ob Kletterwand, Grill, Buffet, Service, Übergasse, Gango usw., alle leisten ihr Bestes und ab 3:00 Uhr morgens wird es wieder ruhiger und die Nachtwache bereitet das Festzelt für das Sonntagmorgenessen vor, dass auch wieder sehr gut besucht wird. Die Hitze ist am dritten Tag vermutlich etwas zu hoch, spürbar weniger Besucher bewegen sich in der Stadt. Doch sind wir mehr als zufrieden, als wir 21.30 Uhr die Festwirtschaft schliessen und mit vereinten Kräften Restaurant, Zelt und Kletterwand wieder abbrechen. Um 0:30 Uhr ist alles verladen und eine Stunde später in der Waldschenke deponiert. Im Laufe des Montags wird alles gereinigt und wieder an seinem Ort verstaut wo, es bis zum nächsten Jahr liegen bleibt. Geschafft aber glücklich, dass wir die vielen Tonnen Material unfallfrei von da nach dort und zurück bewegt haben und ein tolles Fest miteinander erleben konnten sinken wir ordentlich müde in die Betten.
Allen Helfern und vor allem den vielen fleissigen Händen die nicht aus
unserem Verein stammen ein
dickes Dankeschön. Freuen wir uns auf's nächste Jahr und hoffen, dass
wieder alle mitmachen und
vielleicht noch einige mehr. |
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Für das OK Albani, Röbi Demuth |
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